Austrocknung (Flüssigkeitsmangel)

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Austrocknung (Flüssigkeitsmangel)



Ältere Menschen haben meist ein verringertes Durstempfinden. Deshalb muss man sie immer wieder zum Trinken auffordern – trotzdem bleibt jedoch in den meisten Fällen die Flüssigkeitsaufnahme zu gering.

Besonders problematisch wird dies, wenn Pflegebedürftige inkontinent sind und aus Schamhaftigkeit lieber nichts trinken, damit die Inkontinenz weniger auffällt.

Hier besteht Gefahr, dass ein Teufelskreis entsteht, an dessen Ende die körperliche Austrocknung steht mit der Folge, dass die Leistungsfähigkeit weiter beeinträchtigt wird (schnelle Ermüdung, Antriebslosigkeit und sogar Verwirrtheit) – mit der fatalen Folge der Immobilität als dem Hauptrisikofaktor für Dekubitus.