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Trinkbereitschaft fördern
- Erstellen Sie – ggf. mit dem Arzt – einen Trinkplan und tragen Sie die getrunkene Flüssigkeit in ml darin ein. Rechnen Sie die getrunkene Menge an jedem Abend zusammen – so gibt das ein übersichtliches Bild.
- Fordern Sie den Pflegebedürftigen immer wieder zum Trinken auf und stellen Sie das Getränk in Reichweite
- Verwenden Sie eventuell Trinkhalm oder Schnabelbecher
- Sorgen Sie für Abwechslung, wenn dies zu mehr Trinkumsatz führt. Am besten: Wasser, Früchte und Kräutertees, aber auch verdünnte reine Fruchtsäfte oder Suppen. Gegen Kaffee, Schwarztee und Alkohol in Maßen ist nichts einzuwenden.
- Wenn trotzdem zu wenig getrunken wird, können Sie mit Eis (z.B. aus Mineralwasser, Fruchtsatz und Joghurt), Götterspeise und Quark, Obst und Gemüse oder fertiges Speiseeis.
- Versuchen Sie, ein Glas Wasser zur Mahlzeit zur Gewohnheit werden zu lassen
Trinkplan - Beispiel.pdf