Ziehen Sie unbedingt die persönlichen Vorlieben des Pflegebedürftigen mit ein – so fällt eine Flüssigkeitsaufnahme leichter.
Wenn es sich zeigen sollte, dass bestimmte Getränkesorten (z.B. bestimmte Teesorten oder Säfte aus Zitrusfrüchten) harntreibend wirken sollten, überlegen Sie gemeinsam mit dem Pflegebedürftigen, inwiefern man dies auf bestimmte Tageszeiten reduzieren sollte oder ob man ganz auf den Genuss verzichten möchte.
Tagsüber sollte ausreichend getrunken werden; am Abend kann man gegebenenfalls die Trinkmenge einschränken, um das nächtliche Wasserlassen zu reduzieren.
Trinkplan - Beispiel.pdf
Die Ernährung spielt vor dem Hintergrund von Übergewicht und Darmverstopfung für die Erhaltung der Kontinenz eine wichtige Rolle. Bitte achten Sie auf eine ballaststoffreiche, ausgewogene Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse.