Wie geht es dir? Wie geht es mir?

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Wie geht es dir? Wie geht es mir?



Das können Sie gemeinsam erreichen

Wie geht es Dir?

Wie geht es mir?

Um permanenten Uringeruch in der Wohnung zu vermeiden, wird die Wäsche auch nach kleineren Malheuren sofort ausgewechselt.

Schön, dass meine Wäsche nicht nach Urin stinkt und du noch nicht gemerkt hast, was für ein peinliches Problem ich habe.

Ich wasche jetzt öfters und finde auch mal versteckte Wäsche. Ich traue mich aber nicht, dich darauf anzusprechen, weil es uns beiden peinlich ist.

Wenn der Pflegebedürftige seine Inkontinenz noch verheimlichen will, sprechen sie das Thema an (zum Beispiel wenn sie Uringeruch in der Wohnung oder Rückzugstendenz ihrer Angehörigen bemerken)

Ich bin sauer auf dich, weil du dieses peinliche Thema angesprochen hast und mir nicht glaubst. Obwohl es einen heftigen Streit gab, bin ich doch froh, dass es endlich raus ist.

Ich verstehe deine Scham, aber es musste angesprochen werden. Endlich schaue ich nicht mehr weg, das Problem wird ja nicht geringer. Das Problem können wir gemeinsam lösen, denn es gibt genügend diskrete Hilfsmittel.

Durch einen taktvollen und offenen Umgang mit dem Thema haben Sie es dem Betroffenen ermöglicht, seine Scham zu überwinden

Es ist mir zwar immer noch sehr peinlich, aber du gibst mir nicht das Gefühl, ein kleines Kind zu sein, das Pampers benötigt. Wir gehen wie Erwachsene miteinander um.

Auch mir ist das alles peinlich, aber ich lerne, damit umzugehen. Man gewöhnt sich an alles, wenn man die Fakten akzeptiert und nicht wegschaut.

Trotz Angst vor ständigem Wasserlassen nimmt der Pflegebedürftige genügend Flüssigkeit zu sich.

Ich weiß nun: ich muss trinken, sonst wird alles nur noch schlimmer. Ich muss einfach akzeptieren, dass ich es nicht mehr zu Klo schaffe.

Endlich ist es so weit, dass du wieder mehr trinkst. Es ist mir klar, dass wir noch einen langen Weg vor uns haben, bis du deine Inkontinenz akzeptierst, aber jetzt trinkst du wenigstens wieder.

Die Wohnung ist an die Inkontinenz angepasst und wird ausreichend gelüftet

Mein Weg zur Toilette ist jetzt viel einfacher; ich kann mich festhalten und habe keine Angst mehr zu stolpern.

Ich hätte nie gedacht, dass so eine einfache Umbaumaßnahme uns beiden so viel Erleichterung bringen würde.

Die dafür notwendigen Hilfsmittel sind im Alltag integriert

Gottseidank kann ich meine gebrauchte Einlage im WC sofort in einen geruchsdichten Eimer werfen.

Jetzt stinkt es endlich nicht mehr nach Urin in der Wohnung.

Die Intimsphäre des Pflegebedürftigen wird gewahrt

Es ist mir immer noch peinlich, dass du mir auf der Toilette helfen musst. Aber du machst wenigstens die Tür zu und benutzt Handschuhe, sonst könnte ich das nicht ertragen.

Mir wäre das genau so peinlich wie dir. Deshalb erledigen wir die Dinge zügig und ohne viele Worte.

Eine gute Hautpflege im Intimbereich ist gewährleistet

Weil ich Einlagen benutze, muss Hautpflege im Intimbereich einfach sein. Das ist zwar alles unangenehm, aber immer noch besser als dieser ständige Juckreiz.

Wir haben uns dazu durchgedrungen, deinen Intimbereich vor Hautschädigungen zu schützen.

Entlastung durch ergänzende Hilfsdienste

Es ist mir lieber, dass gewisse Tätigkeiten von Außenstehenden vorgenommen werden.

Ich kann mich einfach nicht dazu überwinden. Ich bin froh, dass es diese Entlastung gibt und dass wir sie finanzieren können.